Ein Seitenumbau

Alte Plagen werden durch neue ersetzt, heißt es in einem Sprichwort. Das triffts zumindest im Internet zu. Die Technik schreitet voran und bietet zunehmend mehr Komfort, aber damit auch mehr Arbeit. Schließlich muss man ja erstmal von der alten auf die neue Technik umstellen.

Im Rahmen eines neuen “Grundgerüst für meine Webseiten (ja es gibt noch mehr) muss ich viel herumräumen bzw. neu einrichten. An den Inhalten ändert sich nicht viel, denn ich bleibe meinem Lieblingsthema Stressabbau treu. Versprochen.

Für den Blog gibt es auch neue Artikel in Zukunft. Durch das Diabetesthema werde ich mich auch mehr dem Thema Ernährung zuwenden. Insbesondere Gewichtsabnahme wird eine größere Rolle spielen, weil mir die Diätenrumzockerei echt auf die Nerven geht. Gewichtsverlust kann man (gesund) nur mit einer Ernährungsumstellung erreichen. Das ist nichts Neues. Das weiß ich. Wer weiß schon, wie es wirklich langsfristig funktioniert? Darauf werde ich zurückkommen: Abnehmen mit dem M-Faktor.

Zunächst muss ich meinen Umzug mit einem halbwegs guten Nervenkostüm überstehen 😉 Es handelt sich nur um wenige Tage, dann geht es im Blog weiter.

Bis dahin wünsche ich eine schöne Zeit!

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Lassen Sie sich einfach mal fallen

Wohlklingende Töne beruhigen unsere Nerven. Hier können Sie 15 Minuten einem Mantralauschen. Pure Stimmen, die keiner weiteren Ergänzung bedürfen.

Dazu gibt es einen Videozusammenschnit mit Bildern aus Schottland, genauer gesagt vom Firth of Clyde. Firth bedeutet soviel wie “Fjord”.

Ich wünsche gute Entspannung!

PS: Demnächst gibt es hier einen Download dieser wohltuenden Klänge als mp3 mit 30 Minuten Laufzeit.

Ein kleiner Richtungswechsel in meinem Angebot

Die Diabetes Typ 2 Bombe Im Leben eines Coaches sind die vielfältige Themen der Klienten nichts ungewöhnlich. Nichts menschliches ist fremd nach so vielen Jahren in der Praxis. Am Ende laufen viele Probleme meiner Klienten auf grundsätzliche menschliche Bedürfnisse hinaus. Manchmal habe ich das Gefühl, wir treffen uns immer wieder an der gleichen (Bau-) Stelle.

Das liegt daran, dass wir alle die gleichen Grundbedürfnisse haben. Auch die Schwierigeiten auf dem Weg dahin ähneln sich sehr. Aber manchmal kommt es doch anders. In meinem Fall hat sich ein neues Thema ergeben, dass mir noch eine ganze Weile erhalten bleiben wird, nämlich für den Rest meines Lebens.

Seit dem ich Diabetikerin Typ 2 bin gibt es viele faszinierende Themen für mich. Dabei geht es nicht nur um allgefällige Themen wie Ernährung und Blutwerte, sondern um die speziellen Bedürfnisse und all die Stolperstellen im Zusammenhang mit dieser Stoffwechselstörung. Große Themen sind Ernährung, Bewegung, psychische Probleme und neue Erkenntnisse zur Bewältigung des Diabetes Typ 2 sowie entsprechende Angebote (Coaching und Onlinekurse für Diabetiker Typ 2 etc.).

Ich werde mich nun verstärkt diesem Thema zuwenden, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wenig mentale Hilfe es für Diabetiker Typ 2 gibt. Insofern bleibe ich dem Kern meines Coachingangebotes treu, aber die Ausrichtung wird sich eindeutig in Richtung Mentaltraining für Diabetiker bewegen. Das bedeutet, diese Webseite bleibt natürlich bestehen und wird durch den Diabetes Blog ergänzt.

Die Webseite, die ich für mein neues Coachingangebot aufgebaut habe ist diabetes-stress.com. Dort habe ich auch meinen Podcast “StressFrei” plaziert. Alle aktuellen Folgen sind dort zu finden und natürlich auch auf den einschlägigen Podcastportalen, wie zum Beispiel iTunes.

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Wann Therapie und wann Coaching?

Arzt

Manchen Leute geht das Thema Stress ziemlich auf die Nerven und das im doppelten Sinn. An allen Ecken und Enden ist davon zu hören und an guten Ratschlägen wird nicht gespart. Eine alte Marketingregel besagt, da wo viel Angebot ist, ist auch eine entsprechende Nachfrage. Oder ist es umgekehrt?

Als Coach im Bereich “Stressmanagement” ist die Konkurrenz groß. Fast könnte man denken, das ist eine einfache Angelegenheit: Nimm mir meinem Stress und alles wird gut. Dazu fühlen sich verschiedene Berufsgruppen berufen. Es gibt ein Gerangel um die Klienten: Ob die in einem eher psychotherapeutischenen Rahmen behandelt werden sollten oder ob “nur” ein Coaching ausreicht.

Als Entscheidungsrahmen empfehle ich die Fähigkeit der Selbstreflexion zu prüfen. Klienten, die nicht (mehr) dazu in der Lage sind, gehören ganz eindeutig in eine (klinische) Therapie. So einfach ist es aber oft nicht im Alltag. Ein großes Problem ist die Verfügbarkeit von freien Therapieplätzen. Manche Klienten warten Monate für einen ersten Termin beim Psychotherapeuten. Von einer freien Theraputenwahl will ich schon gar nicht reden. In der Zwischenzeit kann sich die Situation nochmals verschlimmern. In manchen Fällen sind intensive Maßnahmen notwendig, um zurück in einen erfüllenden Alltag zu finden. Ein Großteil der vom Stress betroffenen kann Unterstützung bei einem qualifizierten und erfahrenen Coach finden.

Die Berufsbezeichnung “Coach” ist nicht geschützt. Eigentlich kann sich jede x-beliebige Person so nennen. Das macht die Entscheidung oft auch so schwer. Wem kann man vertrauen? Wer ist für meine Situation richtig? Diese Frage kann aber auch bei einem Psychotherapeuten auftauchen. Das ist eine Frage der persönlichen “Chemie”. Wichtig ist in jedem Fall zu erkennen, dass Hilfe benötigt wird. Das ist der allererste Schritt.

Was tun bei dem Gefühl “Der Stress frißt mich auf”?

Die Quelle des Drucks unerheblich ist. Es bleibt bei einer Belastung, die sich ständig vergrößert und die meist erduldet wird, weil es scheinbar keinen Ausweg gibt. Was sollen Menschen tun, die einen großen Druck verspüren, dem sie sich nicht mehr widersetzen können?

Ob im Berufs- oder Privatleben, oft denken Betroffene, dass sie macht- und kraftlos sind. Es fehlen Strategien oder zumindest Ideen, wie die Situation verändert werden kann. Sehr oft spielen Verlustängste eine zentrale Rolle bei den Überlegungen. Wir Menschen geben uns doppelt so viel Mühe Verluste zu verhindern, als eine ungeübte neue Idee umzusetzen.

Das bedeutet, am Alten festzuhalten kostet uns nicht nur mehr Energie, es macht uns auch noch unflexibel und lässt uns somit im “eigenen Saft” weiterbraten. Damit bauen sich weitere innere Kräfte auf, die uns wie starke Magnete am Ungewollten, am Unvollständigen, am Ungeliebten festhalten.

Mal ehrlich: Wer will das wirklich?

 

Veränderungen wagenWie kann Ihnen Coaching helfen?

Ein großer Pluspunkt: Termine bei einem Coach sind viel schneller zu organisieren, als mit einem Psychotherapeuten. Allerdings übernimmt die Krankenkasse die Kosten für einen Coach nicht. Warum eigentlich nicht? Das können wir an dieser Stelle leider nicht klären.

Wie bereits erwähnt, die Grundlage für die Arbeit mit einem Coach ist (Aus meiner Sicht) die Fähigkeit sich selbst zu reflektieren: Sich als selbstständinge Person wahrzunehmen und das eigene Denken/ Tun aus einem gewissen Abstand zu betrachten und das was ist anzuerkennen, auch wenn es einem zur Zeit nicht gefällt.

Sehr oft denken gestresste Menschen, das sie nicht genug getan haben, um die Situation zufriedenstellend für die anderen zu gestalten. Aber es geht ja nicht um die anderen, sondern um die oft vernachlässigten eigenen Bedürfnisse. Zusätzlich ist der Selbstwert im Keller und die Aussichten sind generell düster (“Da komm ich nicht mehr raus”).

Es muss nicht immer ein radikaler Bruch sein, um Veränderungen zum Besseren einzuleiten. Einsichten gewinnen, kleine Beschlüsse fassen und erste Schritte einleiten die hilfreich sind, das kann ein Coaching leisten. In der Praxis erlebe ich es in 9 von 10  Fällen, dass bereits die Startphase als große Erleichterung wahrgenommen wird: Da ist jemand, der versteht und zuhört. Da ist jemand der nicht verurteilt, sondern Mut macht.

Alle sprechen über den Stress. Die wenigsten Menschen sind bereit etwas dagegen zu tun, bis es zu spät ist. Die Rekonvaleszenz eines stressbedingten Depression dauert Monate oder eventuell Jahre. Es kostet bedeutend mehr Energie einen stressbedingten Burnout zu überwinden, als frühzeitig auf den eigenen Körper zu hören und die ersten Signale ernst zu nehmen: Schlafstörungen, Lust- und Antriebslosigkeit und beginnende Verspannungen, die meist in Rückenschmerzen enden.

Eine Faustformel für zuviel Stress

Meine kurze Erklärung, was Stress verursacht:  Etwas ist zuviel oder zu wenig und Sie versuchen mit großem Einsatz weniger oder mehr davon zu bekommen.

Als Orientierung können die Punkte helfen:

  • Wenn Sie anfangen müssen, sich zu überwinden etwas zu tun
  • Wenn Dinge akzeptieren, die Sie nicht mögen
  • Wenn Sie mit Menschen zusammen sind, die nur “nehmen”
  • Wenn Sie keine Freude mehr empfinden

Trauen Sie sich, schaffen Sie sich eine neue Freiheit, werfen Sie Balast ab. Es ist einfacher als Sie denken. Benutzen Sie die Chatbox unten rechts auf der Webseite und vereinbaren Sie ein kostenfreies Erstgespräch, in dem wir klären, wie ich Ihnen helfen kann.

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Persönliche Hilfe vom Dalai Lama

Atlas of EmotionsDer Dalei Lama wird als weiser und vor allem als ausgeglichener Mensch verehrt. Zumindest die Ausgeglicheheit ist in unseren Breitengraden ein vielreflextiertes Ziel.

Ich erlebe mit meinen Klienten oft die Situation, das gerade die Orientierung, welche Emotionen die aktuelle Lage beeinflussen, fehlt. Da werden allerlei Umstände zitiert und Vermutungen angestellt. Fest steht: Wir sind und bleiben, bei aller Rationalität und Logik, emotionale Wesen.

Emotionen sind in der Praxis meist schwer zu sortieren. Zumeist fühlt man sich überwältigt und “es geht gerade nicht” zum Beispiel der Wut oder der Trauer freien Lauf zu lassen.

Emotionen helfen uns Stress abzubauen und sie geben uns Orientierung über unsere wirklichen Bedürfnisse. Wenn wir trauern oder uns freuen, lassen wir ganz einfach Druck ab und entlasten uns damit. Daran ist nichts verkehrt.
Wer sich seinen Emotionen stellt und als Laie verständliche Einblicke über die Ursachen und Zusammenhänge gewinnen will, stößt meist auf Wikipediaeinträge oder auf eine klinische oder esoterische Betrachtung.

Heute habe ich Dank “Zeit Online” eine schönes Hilfmittel zum sortieren gefunden: Vom Dalai Lama persönlich: Den “Atlas of Emotions”. Der ist zwar auf Englisch, aber mittels eines Wörterbuches (leo.org) einfach zu nutzen.

Alles ist übersichtlich und sehr ansprechend gestaltet. Die ganze Webseite ist sehr schön in Pastellfarben gehalten und wirkt sehr wertig. Wie gesagt, der Lalai Lama persönlich hat das Projekt angestoßen. Für den Altlas wurden 248 Wissenschaftler interviewt, die sich dem Thema Emotionen mit Forschung und Lehre widmen.

Technisch betrachtet gibt es viel zu klicken, aber das macht die Bedienung gleichzeitig auch für Ungeübte leicht.

Auf zur Endeckungsreise! Hier geht es zum “Altlas of Emotions

Der StressFrei Podcast ist online

Mein Podcast ist ab sofort hier erreichbar. Er richtet sich in erster Linie an neu diagnostizierte Diabetiker Typ 2, die stressfreier in ihr Diabetikerleben starten wollen. Etliche Themen werden aber auch für Nichtdiabetiker interessant sein, da es hauptsächlich um eine gesunde und stressfreie Lebenweise geht.

Es gibt so viele gute Vorsätze und irgendwie wissen wir auch alle, wie wir uns ernähren und auch sonst fithalten sollen. Aber was ist das Richtige für jeden Einzelnen? Wie bekommt man die eigene Umstellung der Gewohnheiten halbwegs stressfrei hin? Es führen viele Wege nach Rom, wie es so heißt. Den eigenen Weg finden, der uns sicher ans gewünschte Ziel bringt, ist bei dem Überangebot an Informationen nicht leicht.

Trotzdem: Nerven behalten und dranbleiben kann auch einfach sein. Im StressFrei Podcast wird das vor allem für Diabetiker Typ 2 unter die Lupe genommen. Hier giebt es keine graue Theorie, denn ich bin selbst Diabetikerin Typ 2.

Ein kurzer Überblick über den geplanten Podcastinhalt: Aktuelle (internationale) Informationen zum Diabetes Typ 2 und genrell zur gesunden Lebensweise, Buchbesprechung, Interviews, Tipps und Tricks von der Mentaltrainerin für die Umstellungsphase, kostenlose Angebote und Ressourcen vom Stressbefreiungscoach

Am besten gleich den StressFrei Podcast auf iTunes oder auf stressfrei.libsyn.com/rss  oder auf meinem Blog diabetes-stress.com abonnieren.

Interview zum Thema Burnout Syndrom

DS Webseite logoHeute ein Hinweis auf einen neuen Beitrag auf meinem Diabetes-Blog. Burnout ist in aller Munde und ist auch ein bisschen als Modewort verkommen.

Das Burnout Syndrom trfft mehr Menschen als vermutet. Die Dunkelziffer ist hoch. Nicht nur weil sich viele Menschen nicht bewusst sind, dass sie an ihrer persönlichen Belastungsgrenze angekommen sind. Viele verschweigen auch bewusst, dass sie am Ende ihrer Kräfte sind. Erst wenn es ernste Konsequenzen (sprich Krankheit, Ärger am Arbeitsplatz) gibt, sind die meisten Betroffenen bereit Hilfe zu suchen.

Der (negative) Stress ist spürbarer Dauerzustand und wird als normal empfunden. Fast sind wir an einem Punkt angekommen, der impliziert wer keinen Stress hat ist nichts wert.

Oft spielt die Angst eine große Rolle: Der Verlust des Arbeitsplatzes, die Gefährdung des Status, Scham oder ein “schiefes” Eigenbild hindern die Menschen rechtzeitig gegenzusteuern. Am Ende sind die Kosten hoch: Für den Einzelnen, für die Gesellschaft und für die Wirtschaft.

Hilfe ist verfügbar, wird aber leider oft nicht rechtzeitig genutzt, immer in der Hoffnung, dass es schon irgendwann wieder besser wird. Dabei ist es einfach gegenzusteuern und frühzeitig schwere Schäden zu verhindern. Rufen Sie den Coach Ihres Vertrauens an oder falls Sie keinen haben schauen sie hier nach, was meine Klienten über meine Arbeit mit ihnen sagen.

Lassen Sie sich rechtzeitig helfen: Sichern Sie Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensfreude rechtzeitig. Nehmen Sie Kontakt mit mir über das Chatfenster, unten rechts auf der Webseite, auf.

Ostergeschenke: Kostenfreie E-Books

Es ist (wieder) Ostern und da gibt es von mir wieder kostenfreie E-Books:
Passend zur Kurseröffnung gibt es das funkelnagelneue Begleitbuch bei amazon vom 25. bis 27.März (Freitag bis Sonntag) kostenlos: http://tinyurl.com/zyme3g3

cover ebook Stressfrei ins Diabetikerleben starten

 

 

 

 

 

Für alle Nichtdiabetiker gibt es meinen Klassiker und amazon #1 Bestseller “Wegfinder zur Entspannung” letztmalig kostenlos auf amazon http://tinyurl.com/qxcuath (Freitag 24.3.bis einschließlich Montag 28.3.). Natürlich ist das auch ein Angebot für die Diabetiker!